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GÄSTEBUCH-ARCHIV SPIELZEIT 16/17

Sonja Rothweiler schrieb am 18.07.2017:
Betreff:
Das Stück hat mich sehr berührt . Großes Lob an alle Beteiligten.
Martin Schramm schrieb am 16.07.2017:
Betreff:
"Tschick" wollte ich immer schon lesen, hatte es aber verpasst, obwohl viele Freunde es empfohlen hatten. Nachdem ich gestern eure Aufführung gesehen habe, bin ich froh, dass das mein erster Kontakt war. Es war einfach großartig! Die Darsteller haben uns einfach gepackt und durch ihre Reise mitgezogen, das war unglaublich gut. Auch das Bühnebild mit der Rutsche in der Mitte und dem ständig verspritztem Wasser geht mir seit gestern nicht mehr aus dem Kopf. Vielen Dank für den Abend! Eine Frage noch: Wir haben uns ein bisschen Sorgen gemacht um den roten Hautausschlag von Michel Brandt, nachdem er sich die Sonnencreme reichhaltig im Gesicht verteilt hatte. Ist alles in Ordnung? Viele Grüße, Glückwunsch, Martin
Staatstheater Karlsruhe. JUST schrieb am 18.07.2017:
Lieber Martin Schramm, wir freuen uns, dass die Inszenierung so gut gefallen hat.
Und danke der Nachfrage, Michel Brandt geht es gut!
Agnes Gerstenberg, Dramaturgie Junges Staatstheater
G. Traub schrieb am 02.07.2017:
Betreff:

Gestern Abend waren wir im Kammerkonzert Extra. Wir sind regelmäßige Theater-/ Konzert Besucher und gehen fast immer nach den Vorstellungen zufrieden nach Hause. Bisher habe ich mich noch nie im Gästebuch geäußert. Aber das gestrige Konzert hat mich dazu veranlasst. Grund : wir waren so ungemein begeistert von diesen Musikern und der Spielfreude. Es war ein herrliches Erlebnis. Schade nur, dass nicht mehr Zuhörer den Weg gefunden haben. Also, weiter so. Wir freuen uns schon jetzt auf weitere Veranstaltungen dieser Art.

Tom schrieb am 23.05.2017:
Betreff:
Small town Boy war einfach großartig! Ich hab das Stück letztes Jahr im Gorki gesehen und hatte recht hohe Erwartungen.... was ich zu sehen und hören bekam, hat mich TOTAL BEGEISTERT! Grandios!!!
Karla Bremer schrieb am 08.05.2017:
Betreff:
Ein wunderbarer Abend! Es hat einfach alles gestimmt, ich hätte gerne noch viel länger zugehört. Wenn das Konzert nochmal auf den Spielplan kommt, bin ich bestimmt wieder da.
Heidi Skirde schrieb am 08.05.2017:
Betreff:

Dieses sehr schöne kurzweilige Konzert mit einer kleinen, feinen Auswahl musikalischer Werke und Texte rund um das Thema Liebe, liebevoll und ideenreich dargeboten vom Ensemble und von den Schauspielern, hat uns den Abend versüßt! Vielen Dank! Es wäre schön, wenn es mehr von diesen kleinen Konzerten gäbe.

Heidi S. schrieb am 08.05.2017:
Betreff:
Feine kleine Auswahl von musikalischen Werken und Texten rund um das Thema Liebe! Leidenschaftlich, ideenreich und mit viel Liebe dargeboten sowohl von den Musikern als auch von den Schauspielern! Ein kurzweiliges, anregendes und rundes Programm! Wir haben einen sehr schönen Abend gehabt! Danke! Wir hoffen, dass solche netten kleinen Konzerte öfter stattfinden!
Magda schrieb am 04.05.2017:
Betreff:
Gestern abend gab es im Badischen Staatstheater "Tosca". Laut Spielplan "zum letzten Mal". Wenn man die Vorstellung erlebt hat, kann man nur sagen: hoffentlich nicht! Ein seltener Anblick in diesen Zeiten: das Haus war voll, ausverkauft, und das an einem Mittwoch! Das spricht dafür, daß noch viele andere Theaterbesucher, so wie ich, diese Produktion schätzen. Die Bitte an das Badische Staatstheater: lassen Sie diese Produktion nicht in der Versenkung verschwinden! Diese Inszenierung verdient es, noch oft gezeigt zu werden, besonders mit einer so grandiosen Interpretin der Titelrolle wie Barbara Dobrzanska! Solange man diese unschlagbare Kombination am Haus hat, sollte man sie dem Publikum auch immer wieder bieten! Die beste Tosca: sie ist in Karlsruhe zu erleben - hoffentlich noch viele Male!
Lars Behrens schrieb am 23.04.2017:
Betreff:
Die Troerinnen: Ein beeindruckender Abend! Hervorragende Leistung des Ensembles und eine gelungene Inszenierung.

Glückwunsch und danke an alle Beteiligten.
Cornelius Kölmel schrieb am 24.04.2017:
Nur noch 3x!!!
Nicht verpassen!
Cornelius Kölmel schrieb am 21.04.2017:
Betreff:
Zum viel zu frühen Tod von
Kathleen Cassello!

Wie tief traurig ist es für mich, auch ein paar Tage nach dieser Nachricht, und sicher für viele viele Opernfans, die so oft und so zahlreich ins Badische Staatstheater geströmt sind, zu wissen, dass Kathleen Cassello mit nur 58 Jahren verstorben ist.
Was waren DAS für Ereignisse, ich erinnere mich v.a. an die 90`er, wenn es mal wieder hieß Cassello singt die Lucia in der legendären Inszenierung von GianCarlo del Monaco. Kein Stehplatz war mehr frei. Total ausverkauft. Und dann die Jubelstürme am Ende. 20 Minuten Beifall waren keine Seltenheit. Und jetzt dieser frühe Tod. DANKE, dass Dich gegeben hat, verehrte Kathleen!
Uwe schrieb am 17.04.2017:
Betreff:
Hey es hat uns bei euch super gefallen. Kommen gerne wieder.
Beste Grüße

uwe.winkelbrenner@zugausfall.de
peter.schneider@zugausfall.de
Christine Langanky schrieb am 16.04.2017:
Betreff:
Vielen Dank an alle Mitwirkenden für Ihre große Anstrengung und Ihre Mühe. Mir wurde durch Ihr Tun ermöglicht einen wunderbaren,nachhaltig Eindruck hinterlassenden Opernabend zu erleben.
Die Aufführung ist aus meiner Sicht nur mit Adjektiven der Superlative zu beschreiben.
Alle Künstler bewundernswert und faszinierend in ihrem Gesang oder auf ihrem Instrument.
Ein in sich stimmiges,beeindruckendes Bühnenbild, das durch effektvolle Regieeinfälle zu einem wirkungsvollen Ganzen wird.
Fünf Stunden anhaltende Spannung, die jeden Samstagskrimi in den Schatten stellt.
Ich freue mich heute schon auf den nächsten Teil des Rings.
Mit freundlichem Gruß und der Bitte um mehr!!!
Christine Langanky
Silke Siefert schrieb am 01.04.2017:
Betreff:
Meine Tochter, 6 Jahre alt, und ich waren restlos begeistert nach dem heutigen Konzertbesuch im Badischen Staatstheater!! Unglaublich liebe-, phantasie- und humorvoll inszeniert!!
Wolfgang Weisbrod schrieb am 20.03.2017:
Betreff:
Furios, großartig! Kompliment allen Beteiligten, den Sängern, dem Orchester und Chor und dem Bühnenbildner vorweg, aber auch danke an den Intendanten, der die Aufführung ermöglichte. Endlich einmal (wieder) eine Uraufführung, die das Zeug hat, zum Repertoirestück zu werden. Und die es auch verdient hätte.
Philipp Horn schrieb am 20.03.2017:
Betreff:
Sollte man gesehen haben.
Philipp Horn schrieb am 12.03.2017:
Betreff:
Tolles Konzert!Der "Ersatz" für den Haas hat Lust auf mehr gemacht.
Wäre toll,wenn die Jungs mal wieder Station in Karlsruhe machen würden & dann auch den Haas spielen würden!

Gruß

Philipp Horn
Wolfgang Schick; Mannheim schrieb am 28.02.2017:
Betreff:
Mehr davon!
Herzlichen Dank an Armin Kolarczyk und Steven Moore für diesen außerordentlichen und sehr schönen Liederabend. Mit den beiden Liederzyklen von Brahms und Mahler haben sie bei mir mit Ihrem hervorragenden gesanglichen Vortrag, verbunden mit einer sehr ansprechenden Einführung und den weiteren Erläuterungen, einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen.
Es ist einfach schön, dass dieser Teil der Musik dazu beitragen kann die weite künstlerische Spanne, die am Karlsruher Staatstheater zu erfahren ist zu belegen. Man muss weit reisen, wenn man diese Qualität in dieser vielfältigen Ausprägung wie sie das Staatstheater Karlsruhe bietet erleben möchte.
Das war auch (m)ein Veto zu den Sparmassnahmen!
Werner Ludwig Merkle Herrenberg schrieb am 25.02.2017:
Betreff:
Wir besuchten gestern die Wiederaufnahme von Arminio. Für uns ein Höhepunkt der letzten Jahre im Festspielkalender. Szene und Musik wirkten überaus inspiriert. Trotz 3 1/2 Stunden Aufführungsdauer hatte die Langeweile keine Chance. Allen Mitwirkenden muß man ein großes Kompliment aussprechen Danke!
Andreas Schlabach schrieb am 20.02.2017:
Betreff:
Eine zeitgenössische Inszenierungen, die weitgehend einer Logik folgt, hervorragende Sänger*innen, entfesselt aufspielende Händel-Solisten unter dem Dirigat von Christopher Moulds, ein rundherum gelungener Opern/Oratorium-Abend. Herzlichen Dank an das Team des Staatstheaters und an die Gäste.
Mathias Ambellan schrieb am 20.02.2017:
Betreff:

Eintrag: Wir sind 800 km gefahren, um die Semele zu sehen und zu hören ; es hat sich mehr als nur gelohnt! Eine in allen Facetten ausgewogene und ergreifende Inszenierung in einem sympathischen Haus. Der ver.di-Aufruf daran erinnernd, das solche Kunst nur in der Demokratie leben kann. Danke. Es war so toll!!!

Agata schrieb am 01.02.2017:
Betreff:
Grandios.

Aktuell, informiert - Bildsprache und auch direkte Ansprache sehr berührend.

Als Privatperson war ich entzückt, wie sehr das junge Publikum von sich aus reagiert/mitgearbeitet hat und bin zutiefst froh, dass Sie so ein wichtiges Thema kulturell (Vergleich zur Odyssee) und menschlich im Jugendtheater behandeln.

Danke, eine wahre Bereicherung für Karlsruhe und auch mich als erwachsenen Besucher.
Luca Furlotti schrieb am 26.01.2017:
Betreff:
Eine sehr intelligente und vernünftige Entscheidung! Hermann Levi wurde von Richard Wagner herablassend behandelt und demütigt. Jeder Theater-Besucher wird jetzt von ihm erfahren.
(Frankfurt am Main)
Sophie-D. Fleisch schrieb am 26.01.2017:
Betreff:
Bravo ! Umbenennung in Hermann-Levi-Platz ist eine sehr gute Entscheidung !!! Gerade in Zeiten von erstarkendem Rechtsextremismus muss man Flagge zeigen. Karlsruhe kann stolz sein.
Oliver Hans schrieb am 21.01.2017:
Betreff:
"Ballett Anne Frank", eine überwältigende Vorführung! Wunderbar ergreifend, perfekt gespielt und hervorragend künstlerisch getanzt mit einer wundervollen Bruna Andrade. Was für ein fantastisches Ensemble!!
Ich kann Ihnen nur gratulieren und Ihnen danken für diese großartige Leistung, die man hier miterleben darf.
Gustav Thüring schrieb am 19.01.2017:
Betreff:
Sehr geehrte Theater- und Ballett-Direktion

Ich möchte mich bei Ihnen resp. bei den Verantwortlichen für die Basler Tour und für die künstlerische Leitung inkl. Gesamtteam für die wunderschöne Produktion Nussknacker (8.1.17 in Basel) bedanken.

Ich besuche regelmässig Konzert- und Theateraufführungen von Oper bis Musical. Doch noch selten habe ich so faszinierend Inszenierung erlebt. All die vielen Details vom Bühnenbild über Kostüme, von Tanz bis Perfektion. Einmalig!

Kommen Sie wieder nach Basel…

Mit Gruss
Gustav Thüring, Basel
Helen Schneider schrieb am 18.01.2017:
Betreff:
Es war ein Genuss. Diese Vorstellung am Sonntag, 15. Januar, hat meine Begleiterin und mich total verzaubert. Die Künstler waren wunderbar und das Bühnenbild traumhaft schön. Ich freue mich schon auf das nächste Ballett Rusalka.
Simone Guttmann-Weckler schrieb am 11.01.2017:
Betreff:
Eine beeindruckende schauspielerische Leistung, die kreativ überzogene Tunte wie der der hyperrealistisch unsichere Vorstadtjunge. Postmoderne Multiperspektive auf das in der deutschsprachigen Literatur unterrepräsentierte Thema Kleinstadt. Gegen Ende leider plakativ abwertend gegen Papa und "die" katholische Kirche - die sicher viel Zweifelhaftes und Schlimmes getan und gesagt hat, aber wenn ich sonntags im Gottesdienst sitze in den Fürbitten immer Familien in jedweder Form einschließt. Schade dass auch die so genannte Randgruppen das mit dem Differenzieren mal wieder nicht hinkriegen.
Elke Renz schrieb am 08.01.2017:
Betreff:

Zur Aufführung 8.1.17: Kompliment für Ihr mitreißende Spiel gestern! Das kam beim wichtigen Abschlussgespräch zu kurz: Die langen, komplexen Monologe wurden so brilliant gesprochen, dass ich sehr gut und gar mit Genuss folgen konnte. Auf dem Nachhauseweg (ÖPNV war im Theaterticket inbegriffen, das ist vorbildlich!) dachten wir noch über den Unterschied zwischen dem Dilemma des Piloten und dem Konstrukt eines Chirurgen im Krankenhaus nach, der drei Kranke mit Organbedarf dasitzen hat: Während bei der Flugzeugentführung das Schicksal der 70000 durch den Entführer mit dem der rund hundert zwangsweise verbunden wird, hat der im Krankenhaus zufällig Hinzukommende eben keine solche Verbindung mit den drei Kranken. Kein Wunder, dass man sich vor dem Gedanken ekelt, er könnte als Organspender geopfert werden, oder? Vielen Dank für die Aufführung und das Gespräch, sie bieten eine tolle Möglichkeit zur Auseinandersetzung.

Eva Derleder schrieb am 11.12.2016:
Betreff:

Es war ganz wunderbar und sehr berührend - Dankeschön für die Tränen!

Cornelia Zimmerlin-Vollmer schrieb am 09.12.2016:
Betreff:
Danke für die großartige Inszenierung des Stückes "Terror"und die Bereitschaft des ganzen Teams, beim Nachgespräch mit dabei zu sein! Die Diskussion gestern Abend ( 8.12.16) wurde Ihrerseits spürbar engagiert und gleichzeitig sehr gesprächsmotivierend und wertschätzend geführt. Insgesamt ein großartiges Projekt, das sichtbar weiterwirkt!
Herzlichen Dank!
Helmut Schmitt schrieb am 06.12.2016:
Betreff:
Liebes Schauspiel-Ensemble,

letzten Freitag hatte ich das große Vergnügen, staunender Beobachter euch Kindern des Olymps zu sein.

Am Ende des Stückes spürte ich ein fast körperliches Mitgefühl für alle Akteure auf und hinter der Bühne. Bühnenbildnerische Allegorien, Kostüme, Frisuren, Schatten- und Spiegelspiele ließen mich tief eintauchen in die Welt des Theater dieser Epoche entauchen. Die so anspruchsvolle dramaturgische Entwicklung von Handlungssträngen und Charakteren ist brilliant gelungen. Meine Transformation in ein Theater über die Welt des Theaters war vollständig und Weisheiten des Stückes über die Wirren der Liebe sind bei mir angekommen.

Möge das Ensemble nicht grollen ob der mangelnden Rezeption im Publikum, die dem Zeitgeist geschuldet ist. Ihr habt zwei Eurer Zuschauer auf eine unvergessliche Reise mitgenommen. Danke dafür, weiter so und nicht entmutigen lassen.

Mein Dank für dieses bezaubernde Theatererlebnis gilt auch dem Regisseur und der Intendanz sowie Statisten, Bühnenbild, Maske und Beleuchtung.

Herzlich,

Helmut Schmitt
Rouger Henri schrieb am 28.06.2017:
ich habe gestern Abend einen absolut wunderschönen Theaterabend, wie man es kaum erlebt. Es war ein Genuß für alle Sinne. Vielen Dank an alle!
Schönen Gruß
Christine Liebold schrieb am 24.11.2016:
Betreff:
Liebe Freunde im Karlsruher Staatstheater! Da bin ich ja mal sehr gespannt darauf!! Es kommt ja nicht oft vor, dass man seine Patentante (Winifred Wagner war meine Patin) auf der Opernbühne erleben kann, dargestellt von einer Kammersängerin! Also werde ich mich zu gegebener Zeit wieder auf den Weg von Freiburg nach Karlsruhe machen.
Frohes Schaffen und viel Erfolg!
Christine Liebold
Rosina Pusch schrieb am 23.11.2016:
Betreff:
Vielen Dank für die großartige Aufführung der Stolpersteine gestern in Prag im Rahmen des Theaterfestivals der deutschen Sprache.
Klar, aufrüttelnd, leider mehr als notwendig.
Kommen Sie öfters!
Arno und Leni Pusch,
Graz
d.Z. Prag
Prof. Friedemann Wenzel schrieb am 11.11.2016:
Betreff:
… eine sehr schöne Aufführung, mit vielen künstlerischen Höhepunkten, wesentlich getragen von Ina Schlingensiepen als Adina und Alexey Neklyudov als Nemorino. Besonders gefallen hat mir Ilkin Alpay als Gianetta mit ihrer schönen Stimme und ihrem munterem und dynamischen Agieren auf der Bühne. Ein echter Gewinn für Karlsruhe!
Hans Spicker schrieb am 10.11.2016:
Betreff:
Ein Theaterstück wie es sein muss ... politisch, provokant, selbstkritsch mit auch technischen Stilmitteln auf die Bühne gebracht. Tolle Schauspieler - allen voran Meik van Severen überzeugend! Muss mann gesehen haben - Frau auch!
Sonja Rothweiler schrieb am 06.11.2016:
Betreff:

Stolpersteine gibt für mich sowohl in seiner Darstellung als auch textlich und im Bühnenbild ein beeindruckendes und beklemmendes Zeitgeschehen wieder. Eigentlich ein Muss für alle demokratisch denkenden Menschen. Ich werde dieses Stück weitergeben und empfehlen. Wahrscheinlich schaue ich es mir nochmal an. Dank an alle, die daran beteiligt waren.
Sonja Rothweiler mit den besten Wünschen

Laura Schradt schrieb am 25.10.2016:
Betreff:
Ein wirklich sehenswertes Stück!
Die richitige Mischung aus Übertreibung und Ernsthaftigkeit gepaart mit einer überragenden schauspielerischen Leistung hat mich total gefesselt! Das Stück gibt Denkanstöße und sensibilisiert für das Thema, ohne aufdringlich zu sein. Schnörkellos, authentisch - einfach toll!
Gabriela Schmidt schrieb am 17.10.2016:
Betreff:
Was für ein Theater! Die Premiere von L’elisir d’amore (Der Liebestrank) wird uns lange in Erinnerung bleiben! Die exzellenten Sängerinnen und Sänger, das Bühnenbild mit lustigen Anspielungen auf die Tücken der gegenwärtigen Fortbewegungsmittel, die farbenfrohen Kostüme. Kein einziges Mal haben wir bedauert, dass wir keine konventionelle Inszenierung (Dorfgemeinschaft im XIX Jahrhundert, Frauen mit Häubchen, Männer mit Mistgabeln etc.) zu Gesicht bekamen. Der Regisseur überzeugt mit seinen Ideen und die Musik tut das, was sie seit Jahrhunderten schon immer getan hat: sie bezaubert, zieht einen in ihren Bann. Man verlässt die Vorstellung beschwingt, in bester Laune, innerlich die eine oder andere Melodie nachsummend...
Ganz besonders erfreut hat uns Agnieszka Tomaszewska - eine ideale Besetzung der schönen Adina. Ihre wunderbare, glockenreine und dennoch warme Sopranstimme, gepaart mit einer hervorragenden schauspielerischen Leistung, ist sehr sehenswert. Wer nicht das Glück hat, in Karlsruhe zu wohnen, sollte sich auf die Reise dorthin machen!
Maria Schleger schrieb am 09.10.2016:
Betreff:
Gestern Abend hatte ich zum dritten Mal das Vergnügen diese Oper besuchen zu dürfen (meine Tochter war übrigens mittlerweile vier Mal da!). Durch die jedes Mal leicht veränderte Besetzung, konnte ich immer wieder neue Eindrücke gewinnen. Giulietta und Romeo wurden jedes Mal von Uliana Alexyuk und Dilara Baştar dargestellt.
Ich bin fasziniert von deren schauspielerischen Kunst, vom Gesang und der Stimmen ganz zu Schweigen! Ihre Arien und Duette, wie auch die Arie der 5 Hauptdarsteller gemeinsam, wurden sehr gefühlvoll und herzzerreißend gesungen. Diese Oper muss einfach öfter gesehen werden, man kann sich immer wieder auf andere Szenen konzentrieren und die erstklassige Darstellung genießen.
Danke, Danke - sehr zu empfehlen! Ich freue mich auf weitere Stücke, die durch diese Künstler hier in Karlsruhe dargestellt werden!
Stefanie Michel schrieb am 02.10.2016:
Betreff:
Wir waren gestern Abend (1.10.2016) Gäste ihres Hausen und hellauf von der Veranstaltung begeistert. Kostüme, Bühnebilder, die Künstler, das Orchester, die klasssiche Umsetzung der Geschichte - einfach wunderbar und rundum perfekt. Ich kenne My fair Lady aus den 80er Jahren und hab das Stück schon oft gesehen und fand gerade die klassische Umsetzung in Karlsruhe wunderbar. Ich mag "konventionelle" Inszenierungen immer noch am meisten und finde sie ganz und gar nicht langweilig.
Ein riesen Lob an alle Beteiligten.
Philipp Horn schrieb am 01.10.2016:
Betreff:

Ein lohnender Abend: Mit tollen Sängerinnen & Sängern & einer tollen Badischen Staatskapelle. Auch das Bühnenbild fand ich sehr gut. Die Thematik: Jeder ist sich selbst der nächste & Geld macht nicht glücklich, ist eine sehr aktuelle.

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