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Heidi Melton

Heidi Melton

Foto: Simon Pauly

Die amerikanische Sopranistin war Teilnehmerin des Adler Young Artists Program der San Francisco Opera sowie des Merola Opera Program. Hier trat sie u. a. als Mary Todd Lincoln in der Uraufführung von Phillip Glass’ Appomattox auf. Sie gewann diverse Wettbewerbe und Preise, u. a. 2007 den Belvedere-Gesangswettbewerb und 2009 den George London Foundation Award.
2007/08 debütierte sie als Amelia in Ein Maskenball an der Opéra National de Bordeaux. Des Weiteren war sie in Partien wie Elisabeth in Tannhäuser, Ariadne in Ariadne auf Naxos und als Brünnhilde in einer konzertanten Siegfried-Aufführung zu erleben. 2009/10 gab sie ihr Debüt an der Metropolitan Opera New York als Zweite Magd in Elektra und war an der Deutschen Oper Berlin u. a. als Erste Dame in Die Zauberflöte, Marianne Leitmetzerin in Der Rosenkavalier, Helmwige in Die Walküre sowie als Dritte Norn in der Götterdämmerung zu erleben. 2012 kehrte sie nach Berlin zurück, um das Festkonzert zum 100-jährigen Bestehen der Deutschen Oper Berlin zu eröffnen. Neben Auftritten als Sieglinde in Die Walküre, Elsa in Lohengrin und Elisabeth/Venus in Tannhäuser kehrte sie im gleichen Jahr als Dritte Norn an die New Yorker Met zurück. Weiterhin arbeitete sie mit dem BBC Scottish Symphony Orchestra und sang Sieglinde und die Dritte Norn an der San Francisco Opera.
2014 debütierte Heidi Melton in Valencia als Sieglinde unter Zubin Mehta. 2015/16 folgten ihre Debüts an der English National Opera, bei den New Yorker Philharmonikern als Walküren-Brünnhilde und bei den Hongkonger Philharmonikern als Sieglinde. Außerdem musizierte sie zum ersten Mal mit den Wiener Philharmonikern und sang unter der Leitung von Valery Gergiev Brünnhildes Schlussgesang aus Götterdämmerung im Wiener Musikverein und in der Carnegie Hall in New York.
Von 2011/12 bis 2013/14 war sie im Ensemble des STAATSTHEATERS KARLSRUHE engagiert. Hier stand sie u. a. als Dido in Die Trojaner, als Elsa in Lohengrin, als Marschallin in Der Rosenkavalier, als Elisabeth und Venus in Tannhäuser, als Ellen Orford in Peter Grimes sowie als Sieglinde und Gutrune im Ring des Nibelungen auf der Bühne. 2014/15 kehrte sie als Gast ans STAATSTHEATER zurück und sang u. a. Amelia in Ein Maskenball und Rosalinde in Die Fledermaus. 2015/16 feierte sie in Karlsruhe in der Neuinszenierung von Wagners Tristan und Isolde ihr Rollendebüt als Isolde.

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