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Tilman Hecker

Tilman Hecker

Tilman Hecker, geboren in Karlsburg, hatte 2009 mit Mandys Baby, einem Musiktheater-Projekt mit Konzertarien von Mozart, am Berliner Radialsystem V sein Regiedebüt. Es folgten weitere Inszenierungen wie beispielsweise Jay Schwartz’ Narcissus und Echo am Salzburger Landestheater, John Cages Songbooks in der Werkstatt der Staatsoper im Schillertheater, Thomas Arnes Alfred an der Pocket Opera Company Nürnberg und Mozarts La finta giardiniera am Opernhaus Wuppertal, Cimarosas Il matrimonio segreto am Theater Nordhausen und Aschaffenburg sowie die Uraufführung Querelle von Birke J. Bertelsmeier an der Tischlerei der Deutschen Oper Berlin. Im März 2016 kehrte er mit Midnight, einer Performance über Mozarts letztes Klavierkonzert in Koproduktion mit dem Mozartsommer Mannheim, ans Radialsystem V Berlin zurück.
Seit 2004 arbeitet er mit Achim Freyer, u. a. von 2007 bis 2010 als Koregisseur für Der Ring des Nibelungen an der Los Angeles Opera, und mit Robert Wilson zusammen. Er war Stipendiat für das Atelier Opéra en création der A.E.M./Festival d’Aix-en-Provence, der Akademie der Künste Berlin und der Akademie Musiktheater heute der Stiftung Deutsche Bank.

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