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Gary Joplin

Gary Joplin

Foto: Thomas Kunz

Der Amerikaner Gary Joplin erwarb den Bachelor of Fine Arts in Musik Theater Performance an der Illinois Wesleyan University mit der Auszeichnung Magna cum Laude. Zwischen 1989 und 2000 tanzt er in verschiedenen Ballettkompanien in den USA und von 2000 bis 2009 in Europa u.a. beim Tanztheater Basel, Ballett des Nationaltheaters Mannheim und Tanztheater Freiburg Heidelberg. 
Als Choreograf hat er in den letzen Jahren Kindheit und Zwischenfälle für das Theater im Marienbad, Fischen ohne Helm für die HeadFeedhands Kompanie, Homo Faber für das Theater Pro, Hast du Poppers? für pvc Tanz Freiburg Heidelberg, und Endstation Sehnsucht für das Theater Heidelberg choreografiert. Er stand über mehrere Jahre in Verbindung mit dem Theater Heidelberg, wo Stücke wie Wunderland…Who the F*** is Alice?, Romeo und Julia und Cinderella entstanden, und auch mit dem Berner Symphonieorchester und seinem Projekt Romeo und Julia.
Neben seiner Arbeit mit professionellen Tänzern und Schauspielern arbeitet er mit Kindern und Jugendlichen in verscheidenen Formen von Tanz- und Theaterproduktionen. Am Theater Freiburg führte er Regie und hat, gemeinsam mit der Choreografin Emma-Louise Jordan Choreografien für Stücke wie Frühlingserwachen, Dreizehn, das Insektenmusical Flokati, Romeo und Julia, Fast Forward und Cinderella kreiert, sowie Backwards Dreaming, ein Stück, das er mit Senioren und Jugendlichen auf die Bühne brachte. Ihre 3-jährige Zusammenarbeit mit Jugendlichen an der staatlichen Esther-Weber-Schule für Körperbehinderte in Emmendingen-Wasser hat Stücke wie Akimbo, Sound Bites und Schwitzkasten hervorgebracht. 
Er ist kürzlich für das Stück Pinkepankepinkepanke mit dem bundesweiten "Kinder Zum Olymp Preis" ausgezeichnet worden, in welchem er mit zwei Klassen geistig behinderter Kinder über einen Zeitraum von einem Jahr arbeitete. 
Sein langjährige Erfahrung im Bereich meditation und movement research fließen in seine Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und Senioren ein, um eine tiefere Fusion zwischen Körper und Geist zu kreieren.

ChoreografieFAIR PLAY
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